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"Von der Taverne zum Schafott!"

Manch einer hat schon bei einem zu tiefen Blick ins Glas seine Qualitäten als Geschichtenerzähler entdeckt und sich mit phantastischen Heldentaten gerühmt.
Die sechs raubeinigen Halunken von Vogelfrey aber leben und brennen für ihre Erzählungen. Getreu dem Motto "selbst die Inquisition singt uns're Lieder schon" zieht der "Pakt der Geächteten" seit der Gründung 2004 wort- und klanggewaltig durch die Landen.

Neben humorvollen Showeinlagen und dem sagenumwobenen Feenfleisch haben die sechs Vaganten ihr aktuelles Album "Zwölf Schritte zum Strick" im Gepäck. Wie schon der Vorgänger "Wiegenfest" sorgt auch die zweite Scheibe in der Szene kräftig für Furore und wurde von Fans und Rezensenten gleichermaßen gefeiert. Dabei serviert das Sextett eindeutig keinen Mittelalter-Einheitsbrei, sondern entführt den Hörer in eine Welt ungeahnt facettenreicher akustischer und lyrischer Delikatessen. Wandlungsfähig und ideenreich vermischen sich stampfender Metal und powergeladener Rock mit Folklore, Klassik und Altertum. Peitschende Gitarrenriffs treffen auf liebliche Streicherklänge, hier und da verstärkt von sonoren Rauschpfeifentönen und untermauert von groovenden Basslines und straighten Drums. Auf diesem brodelnden Fundament werden dem Hörer raffinierte deutsche Texte in unterschiedlichster vokalistischer Manier zu Gehör gebracht.?
Seit 2006 touren die Hamburger durch aller Herren Länder und haben sich auf zahlreichen Festivals vor einem breit gefächerten Publikum einen Namen erspielt. Nach einer gemeinsamen Tour mit Ingrimm und Cumulo Nimbus 2010 unternahmen die Vaganten immer weitere Streifzüge quer durch Deutschland, unter anderem als Support für Coppelius, Corvus Corax und Tanzwut. Weitere wichtige Etappen auf ihrer Reise waren unter anderem das Wacken Open Air, Rockharz, SummerBreeze, sowie auch das Feuertanz, Burgfolk und Hörnerfest. Im Jahr 2012 erfolgte pünktlich zum Erscheinen des zweiten Silberlings die erste Headliner-Tour der Band.

Zur Zeit arbeitet der Ketzerklan an einer Live-DVD und entwickelt Songmaterial für die nächsten musikalischen Schandtaten. Dabei ist Vogelfrey weiter unablässig unterwegs, das Volk mit Klang und Ton zu begeistern. Es gibt Feenfleisch!



Vogelfrey ist:
Jannik Schmidt: Stimme, Rauschpfeifen, Bouzouki
Alexander Suck: Geige
Johanna Heesch: Cello
Dennis Walkusch: Gitarre
Christopher Plünnecke: Bass
Dominik Schmidt: Schlagzeug